Thesenpapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Nord-Süd
Auf dem grünen Auge blind? Globale Ressourcengerechtigkeit und ihre Herausforderungen für eine grüne Politikstrategie
Politik steckt häufig voller Widersprüche – auch unsere eigene. Gern kritisieren wir, dass Deutschland oder die EU bei der Formulierung ihrer Rohstoffstrategien ökologische und entwicklungspolitische Fragestellungen den eigenen Rohstoffinteressen unterordnen. Doch auch grüne Strategien sind nicht frei von solcher Art von Inkonsistenzen. Die Position zum Umgang mit Ressourcen scheint im Green New Deal klar formuliert. Dieser plädiert für die Abkehr von der fossilen Ressourcennutzung, wodurch sich das Dilemma zwischen Bedarf und ökologischen und entwicklungspolitischen Zielen auflösen soll. Doch gerade bei der Frage, wie wir mit den für die von uns vertretene technologische Wende notwendigen neuen strategischen Rohstoffen wie Lithium, Coltan oder Seltenen Erden umgehen, sind wir häufig auf dem grünen Auge blind.
Um den fortschreitenden Klimawandel und die damit einhergehende globale Erwärmung zu bekämpfen, setzen wir in unseren Programmen auf neue Zukunftstechnologien. Dass einige dieser Technologien zwar keine fossilen Rohstoffe benötigen, aber neue Abhängigkeiten befördern, kann leicht in Vergessenheit geraten. Beispiele finden sich viele: Lithium-Ionen-Batterien werden für den Bau von Hybrid- und Elektroautos gebraucht, die wir gerne als grüne Zukunftstechnologien anpreisen, und auch für Energiesparlampen und Windkraft-Turbinen werden Seltene Erden benötigt. Diese Rohstoffe sind geographisch ungleich verteilt und befinden sich häufig in politisch besonders problematischen und brisanten Gegenden.
Wir müssen deshalb weiterdenken und uns der Frage stellen: Welche neuen Abhängigkeiten und Schwierigkeiten produzieren wir mit unseren grünen Strategien? Es darf dabei nicht nur um die Endlichkeit der Ressourcen gehen, sondern explizit auch um die Konsequenzen des Rohstoffabbaus in den Förderländern. Diese Konsequenzen sind keine „Nebeneffekte“, sondern sorgen für schwerwiegende Probleme in den Abbauländern. Der Rohstoffabbau geht vor Ort häufig mit massiven sozialen, menschenrechtlichen und neuen ökologischen Problemen einher, Leidtragende sind die Menschen vor Ort. Auch wenn die Unternehmen im Rohstoffsektor nicht im komplett rechtsfreien Raum agieren, werden unternehmerische Pflichten und Standards gerade in Ländern mit rechtsstaatlich schwach ausgeprägten Strukturen häufig vernachlässigt bis gar nicht eingehalten. Große Konzerne sind an schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen beteiligt oder sind für schwerwiegende Umweltschäden mit verantwortlich (wie z.B. Shell in Nigeria). Dass der Rohstoffsektor insgesamt oligopolistisch organisiert ist und die Rolle globaler Finanzinstitutionen dabei ungeklärt ist, verschärft die Problematik. Und auch die Tatsache, dass soziale und ökologische Standards meist auf freiwilligen Selbstverpflichtungen basieren und ihre Einhaltung kaum kontrolliert wird, ist aus unserer Sicht nicht hinnehmbar1.
All dies muss für uns Anlass sein, unsere eigenen Strategien zu reflektieren. So wichtig und so richtig die Bekämpfung des Klimawandels und die Abkehr von der fossilen Ressourcennutzung ist: Unsere Strategien dürfen nicht dazu führen, dass wir mit nicht intendierten und schwerwiegenden Konsequenzen die Bedingungen für die Bevölkerung in Entwicklungs- und Schwellenländern verschärfen. Der Einsatz von Biodiesel und die damit verbundene Nahrungsknappheit haben weltweit für Empörung gesorgt und gezeigt, dass wir unsere Politik durch derartige Fehler selbst diskreditieren. Natürlich kann die Alternative dabei nicht sein, den kompletten Verzicht zu predigen. Dies ist schlicht und einfach nicht möglich in einer Welt, die auf Konsum, Kommunikation und Transport angelegt ist und die ohne Technologien nicht funktioniert. Aus dem Dilemma finden wir mit einfachen entweder-oder-Strategien keinen Ausweg – die Lösung ist komplex und erfordert die Entwicklung einer langfristigen, nachhaltigen und breiten Strategie: Wir brauchen grüne Regeln und Strategien, wenn der Rohstoffreichtum nicht in eine neue Spirale von Armut, Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen münden soll. Wenn diese Regeln und Strategien erfolgreich sein sollen, dann können sie nicht national begrenzt bleiben, sondern müssen auch in eine kohärente Ressourcenstrategie auf europäischer Ebene einfließe.
In einer solchen Strategie muss die Rolle großer Konzerne genau so beleuchtet werden wie die Rolle von Finanzinstitutionen. Sie muss Forderungen nach Transparenz im Rohstoffsektor aufgreifen und die Inklusion der Zivilgesellschaft vor Ort verbindlich einfordern. Doch all das schützt uns nicht davor, auch „vor der eigenen Haustüre zu kehren“. Wir müssen uns auch die Frage stellen, wie wir die Konsequenzen unserer Handlungen in unsere eigenen Programme gießen – und zwar sowohl auf nationaler Ebene als auch bei lokalen Beschaffungsstrategien, die sich ebenfalls häufig nur mit fossilen Rohstoffen und bereits bekannten Problemen beschäftigen. Nur so finden wir heraus aus der sich immer weiter verschärfenden globalen Segregation und gelangen zu einer global gerechten Ressourcenstrategien, ohne uns in Widersprüche zu verstricken oder uns selbst unglaubwürdig zu machen. In unserem Workshop beim Zukunftskongress am 2. Juli wollen wir uns genau mit diesen Fragen näher beschäftigen.
1 Strategiepapier „Strategien und Handlungsfelder der Stiftung zur Ressourcenpolitik. Heinrich-Böll-Stiftung.
















Gastkommentar
Im Zusammenhang mit den Ressourcen muss der Klimaschutz erwähnt werden. Es ist eine weltweite Zukunftsaufgabe, die Ausbreitung der Wüsten zu bremsen, dem Absinken des Grundwasserspiegels entgegen zu wirken und Ackerflächen vor Erosion zu schützen. Diesem Ziel dienen Erosionsschutzhecken, die ökologische, kleinteilige Landwirtschaft (www.bundestag.de/dasparlament/2009/06-07/Beilage/002.html), die Begrünung von Trockenzonen, das Pflanzen von Bäumen in Geröllwüsten (www.groasis.com) und die grüne Mauer durch Afrika (www.eufrika.org/wordpress/2011/02/sahelstaaten-planen-grune-mauer-gegen-die-wuste/).
Als Ersatz für fossile Treibstoffe war „Biodiesel“ eine Einbahnstraße, nicht aber reine Pflanzenöle und Biogas, die regional und dezentral von Bedeutung sein können. Für den Klimaschutz und für einen gerechten Nord-Süd-Ausgleich brauchen wir beides:
Die umweltfreundliche technologische Energieerzeugung mit Problemen bei der Endlichkeit der Ressourcen und die (Re-)Kultivierung unserer Landschaften. In beiden Fällen ist die Stärkung der Regionen unsere Antwort auf die Globalisierung.
Der Klimaschutz wird dabei ja nicht vergessen, im Gegenteil…es geht uns aber in diesem Workshop ganz konkret um die Ressourcen, die wir für Technologien hier benötigen und um die nachhaltige Perspektive auch in unseren eigenen Strategien, mit denen wir das Klima schützen wollen (Bspw. beim Einsatz von Elektrofahrzeugen). Zum Hintergrund kann ich dir hier einen sehr informativen Beitrag von Barbara Unmüßig empfehlen: http://www.boell.de/oekologie/ressourcen/ressourcenpolitik-oekologie-weltweite-jagd-ressourcen-11965.html
Klimaschutzmaßnahmen kommen bis jetzt in keinem Thesenpapier vor. Sie gehören zu Nord-Süd und sollten ergänzt werden. Ein weiteres Beispiel:
http://www.sonne-ueber-mbinga.de/mbinga/jatropha/
“Natürlich kann die Alternative dabei nicht sein, den kompletten Verzicht zu predigen. Dies ist schlicht und einfach nicht möglich in einer Welt, die auf Konsum, Kommunikation und Transport angelegt ist und die ohne Technologien nicht funktioniert.”
Die Welt funktioniert ohne all das nicht? Was für ein Unsinn. Bitte gebraucht die korrekten Begriffe: die Industriegesellschaft, die sog. Zivilisation, funktioniert ohne all das nicht. Sie basiert auf der Zerstörung der Welt.
“Die Welt funktioniert ohne all das nicht?” -> Das haben wir nicht behauptet, sondern, dass wir in EINER Welt leben, die auf Konsum, Kommunikation und Transport angelegt ist, das bedeutet nicht, dass die Welt zwangsweise so aussehen muss und erst recht nicht, dass sie so aussehen sollte.
Dann bitte ich um eine klare Sprache. Formulierungsvorschlag:
“Da die Industriegesellschaft für ihr Funktionieren notwendig auf Konsum, Kommunikation und Transport angewiesen ist und dabei ebenso notwendig die Welt als Grundlage allen Lebens zerstört, muss die Industriegesellschaft überwunden werden. Das beinhaltet auch den sofortigen und vollständigen Verzicht auf sämtliche Tätigkeiten, die im starken Sinn nicht nachhaltig sind: Abbau und Verbrauch nicht nachwachsender Ressourcen, Produktion von nicht in einem vollständig natürlichen Kreislauf verwertbare Materialien, Energiegewinnung aus fossilen Brennstoffen, usw.”
Liebe Melanie,
ich glaube, wenn Ihr über globale Ressourcengerechtigkeit sprecht solltet Ihr mehr (viel mehr!) zu Wasser und Land und auch der damit verbundenen Genderperspektive sagen.
viele Grüße, Christine
Liebe Christine,
danke für den Hinweis. Das nehm ich gerne noch auf. Die Diskussion beim Workshop ist ja eher der Anfang.
Nichts gegen die Punkte im Thesenpapier.
Aber mich wundert, dass ein grünes Thesenpapier zur globalen Ressourcengerechtigkeit nicht wenigstens ein paar fundamentale Eckdaten benennt – gerade um nicht selbst in die Falle zu tappen, nur noch über die vermeintlich ach so strategisch wichtigen Rohstoffe zu sprechen: eine Person aus einem Industrieland verbraucht derzeit größenordnungsmäßig einschließlich aller bei der Produktion von Gütern anfallenden biotischen, mineralischen und fossilen Ressourcen etwa das dreifache dessen, was eine Person aus einem Entwicklungsland verbraucht (rd. 45 tonnen versus rd. 15 tonnen pro Jahr; Ihr könnt natürlich auch einen anderen Indikator nehmen, der die globale Verteilung des gesamten Ressourcen- oder Umweltverbrauch deutlich macht…). Vor dem Hintergrund einer begrenzten Natur kann globale Ressourcengerechtigkeit im Kern nichts anderes heißen als umverteilen. Und das bedeutet für reiche Länder weniger.
Weniger ist etwas anderes als ein kompletter Verzicht und ich würde von dieser Schwarz-Weißmalerei im Papier auch ablassen. Wieviel und was weniger und was das für die globale Verteilung in der Konsequenz heißen würde, ist zweifelsohne komplex; und da nennt Ihr ja auch wichtige Ansatzpunkte.
Liebe Monika,
dass wir die globalen Ungerechtigkeiten nicht angesprochen haben in dem Papier liegt vielmehr darin, dass wir innerhalb unserer Partei darüber ja schon längst einen Konsens haben. Natürlich ist das ein großes Problem. Meiner Ansicht nach reicht es aber auch nicht aus, dass immer nur nach vorne zu stellen. Denn gerade bei der konkreten Umsetzung geht es ja darum, wie wir mit diesen Fragen umgehen. Eine unserer Antworten sind auch Erneuerbare und die bringen eben auch ihre Probleme mit sich, da wir dafür auch Material benötigen. Und selbst wenn wir weniger verbrauchen würden – was ja auf jeden Fall auch ein Ziel ist und weiterhin auch sein sollte – so stellen sich doch Fragen der Produktion in Entwicklungsländern weiterhin. Denn so schnell wird eine Einschränkung und Änderungen von Lebensstilen, die ich im Übrigen befürworten würde, weltweit wohl auf sich warten lassen….
Wenn das Thema Ressourcengerechtigkeit auf einer Zukunftskonferenz besprochen wird, sollte man meiner Meinung nach ein wenig grundsaetzlicher ansetzen. Die Hauptursache dafuer, dass wir uns im weltweiten Norden, wesentlich mehr Ressourcen leisten als im weltweiten Sueden, ist doch, dass wir finanztechnich die Moeglichkeiten dazu haben.
Also grundsaetzlicher angesetzt beim diesem Thema, heisst fuer mich die Wirtschaftliche Perspektive deutlicher mitzudenken. Grundsatzlich, ist es doch gut, dass die zukunftstraechtigen Ressourcen nicht in Deutschland, sondern in aermeren Regionen, wie z.B. im Falle Lithium in Bolivien liegen. Wir sollten dann doch dafuer sorgen, dass Entwicklungspolitik und zukuenftige Ressourcengerechtigkeit einhergeht. Man kann z.B. beim Aufbau einer konkurenzfaehigen Batterieindustrie Entwicklungshilfe leisten.
Weiterhin, wenn man wirtschaftlich orientierte Entwicklungspolitik macht kann man glaubuerdig Anreizsysteme aufbauen, die Umwelttechnologien auch in weniger entwickelten Staaten foerdert, damit eben bei “neuen Rohstoffen” eben nicht wieder eine derartige ungleiche Verteilung wie bei den “alten Rohstoffen”.
Um eben diese ungleiche Verteilung zu verhindern sollte man auch die Finanzmaerkte mitdenken, die auch heute schon die Rohstoffe der Zukunft aus dem globalen Sueden an westlichen Boersen handelt. hierbei darf aber nicht sinnlos gegen Spekulanten geschimpft werden, im Gegenteil, es muss fuer ein sinnvolles lokales Handelssystem der lokalen Rohstoffe gesorgt werden, damit eben nicht das Lithium aus Bolivien derart unter Marktwert aus Bolivien rausgeschafft wird, sondern eben die lokale Bevoelkerung angemessen an ihren Rohstoffressourcen mitverdient.
Das solch neue Handelssysteme enstehen ist sicherlich keine leichte Aufgabe, denn dazu sind vor allem auch die Beziehungen der Individuen zum Staat und zu Firmen in Laendern wie Bolivien notwendig. Dennoch ohne solche, inklusive der Staerkung der Individuuen in weniger entwickelten Laendern ist eine zukunftstraechtige weltweite Ressourcenpolitik nicht moeglich.
Wenn also nicht ueber neue marktorientierte Ideen in der Entwicklungspolitik, wie z.B. der Aufbau von konkurenzfaehigen Marktssystemen in weniger entwickelten Laendern, ein Grundeinkommen (wie in Namibia) oder den Aufbau von rohstoffabhaengigen Industrien in der Naehe der Abbaugebiete mitnachgedacht wird, bleibt das Thema hinter der wirtschaftlich globalisierten Zukunft zurueck.
Mit gruenen Gruessen
Stefan
Das Thema Ressorcengerechtigkeit läßt sich nur im Zusammenhang mit den Fragen der globalisierten Wirtschaft diskutieren.
Ich sehe leider auch in der grünen Partei die Tendenz, alte Denkmuster auf “alternative” Weise weiterzuverfolgen. Paradebeispiel hierfür ist der Hype um das Elektroauto, dessen massenhafte Einführung die Welt retten soll. Die Entwicklung der Rohstoffpreise könnte alsbald die Vorstellung, unser bisheriges Wohlstandsmodell ungehemmt (nur grün lackiert) fortzuschreiben, ins Wanken bringen.
In dem Maße, wie die sogenannten Entwicklungsländer – verständlicherweise – auch ihren Teil am Wohlstandskuchen erreichen wollen (und m.E. auch werden), wird die damit einhergehende Ressourcenverknappung zu höheren Preisen führen und damit den materiellen Wohlstand hierzulande tendenziell schmälern.
Dies wird noch durch die Folgekosten der rabiaten Umweltzerstörung bei der Gewinnung von Rohstoffen verstärkt. Eine grüne Partei darf bei der Betrachtung dieses Themas die Ressourcen Luft, Wasser und Boden nicht ausblenden.
Letztlich muß ein auf immerwährendes Wachstum des materiellen Wohlstandes zielendes Wirtschaftsmodell am Ende scheitern, da unser Planet nicht mitwächst. Diese Erkenntnis sollte in einer grünen Partei fest verankert sein, und sich in der politischen Agenda der Partei wiederfinden lassen.
“Letztlich muß ein auf immerwährendes Wachstum des materiellen Wohlstandes zielendes Wirtschaftsmodell am Ende scheitern, da unser Planet nicht mitwächst.” -> Vollste Zustimmung! Die Perspektive unseres Papiers schließt aber auch nicht aus, dass wir uns auf der anderen Seite nicht auch mit globalen Lebensstilen beschäftigen sollten. Ich denke aber nicht, dass die Perspektive ausreicht, auch wenn sie absolut nötig ist.
Hallo zusammen,
“damit eben bei “neuen Rohstoffen” eben nicht wieder eine derartige ungleiche Verteilung wie bei den “alten Rohstoffen”.”
Wenn erneuerbare Energien für alle erschwinglich werden, ist eine ungleiche Verteilung, die der Energierohstoffe, schon mal minimiert. Sonne, Wind, Biomasse und Wasserkraft gibt es eigentlich überall in ausreichendem Maß.
“Letztlich muß ein auf immerwährendes Wachstum des materiellen Wohlstandes zielendes Wirtschaftsmodell am Ende scheitern, da unser Planet nicht mitwächst.”
Stimmt das wirklich? Mit Energie läßt sich wahnsinnig viel anstellen. Wäre also eine Welt vorstellbar in der erneuerbare Energien nachhaltige Energie im Überfluß zur Verfügung stellen? Dazu eine weitere Bewegung des materiellen Wohlstandes hin zu elektronischen Medien, Dienstleistungen und (energieintensivem) Recyling. Wäre damit vielleicht ein stetig wachsender Wohlstand doch mit Nachhaltigkeit vereinbar!?
Ich hoffe mal, dass das möglich ist. Denn selbst ein einfaches Aufholen im Lebensstandard in den BRIC und Entwicklungsländer mit unserem Resourcenverbrauch würde die Welt in ungekanntem Maß belasten. Und den Menschen in diesen Ländern einen höheren Lebensstandard vorzuenthalten ist auch nicht die richtige Antwort.
Es ist also unsere Aufgabe ein Modell zu entwickeln, zu realisieren und anderen vorzuleben, dass Wohlstand und Nachhaltigkeit vereint. Als erstes haben wir die Chance dieses mit der Energiewende zu tun. Als nächstes müssen wir das mit anderen Resourcen schaffen.
Wohlstand wird sicherlich in 50 Jahren anders definiert als heute. Dem Wohlstandswachstum einfach abzuschwören ist IMHO weder realistisch noch erstrebenswert.
mit sonnigen Grüßen
Jochen
Sehr geehrte Damen und Herren,
Afghanistan ist z.B. Reich an LITHIUM.Dieser begehrte Stoff ist am Hindukusch reichlich vorhanden.Lithium wird in der Autoindustrie,Mobiltelefon,Lapptop,Windkraftanlagen usw. sehr stark eingesetztz.
In Afghanistan sind Bodenschätze in Höhe von ca.1Billion$ vorhanden.
Deshalb werden dort und in anderen Länder Truppen eingesetzt, wo unsere Jungs fallen.
Für Ressourcensicherheit sterben unsere Bürger in Uniform.
Das haben DIE GRÜNEN mit zu verantworten.
Gruss
Reimund
Nach der US-Studie zur gefälligen Kriegsbegründung ergeben sich Billionenschätze im afghanischen Boden, wirtschaftlich erschließbar ist davon wenig.
Das war eine Fakestudie zur publizistischen Kriegsführung an der US-Heimatfront, veröffentlicht i.Zshg auf die Sinnlosbekundungen der US-Militärführung in Afghanistan. McChrystal mußte im Juni 2010 gehen, zeitgleich wurde die Ressourcensau durchs Mediendorf getrieben http://www.welt.de/politik/ausland/article8046809/Afghanistan-verfuegt-ueber-verborgene-Ressourcen.html
Auf die Art bin ich auch reich, über mir und unter mir und ohne Kosten.
Für meine Ressourcensicherheit stirbt in Afghanistan kein Mensch. Im Gegenteil, unsere Eliten verklatschen Finanzen in der ganzen Welt und entwickeln die Ressourcennutzung ungenügend.
Von dem bipolaren Bild in seiner depressiven Form bin ich angenervt. Als Beispiel nehme ich mal Lithium und das ideologische Gesäusel von problematischen und brisanten Gegenden. Der natürliche Reichtum Boliviens wird schon eine Chance sein, die hat man dann auch als Chance zu sehen und etwaige Folgeaufgaben für soziale und ökologische Ziele sind praktisch zu lösen. Ein Evo Morales in seiner einfachen Linksgestricktheit wird hier weiter als Grüne sein.
Eine globale Ökonomie bietet Chancen für die gemeinsame Wohlstandsmehrung, dies ist am Beispiel Bolivien-Lithium als primär greifbar und darf voller Freude für alle Beteiligten gewürdigt werden. Das sich China auch mit seltenen Erden entwickelt und aus der vor Jahrzehnten evidenten Elendszukunft mehr und mehr löst ist bestens.
Eine Welt und die kann sich positiv kombinieren. Als Menschen in einem Rohstoffmangelland sind wir auf Ressourcenimporte zwingend angewiesen.
Beim Thema globale Ressourcengerechtigkeit muß man auch mal fordernd und böse sein, nicht nur grün-lieb-die erwählten Bedürftigen betüdelnd. Der amerikanische Lebensstil extremer Verschwendung ist zu kritisieren, geht er einher mit Steuerkaumerhebung auf Minerölprodukte.. und einer folgenden staatlichen Armut ist das gesellschaftliche Antibild abgerundet.
Alles hängt zusammen und der Zusammenhang ist durch einschlägige Lenkungsmechanismen wie Steuern lenkbar. Also muß man weg von Befindlichkeitsbekundungen und sie sind ohnehin fruchtlos bleibend, hin zu konkreten Forderungen mit Wirkung. Vorschlag Weltsolidaritätssteuer auf Benzin, diese Welt kann sich Ressourcenverschwendung nicht leisten und gleichzeitig besteht Finanzierungsbedarf für Entwicklungsziele. Dann soll ein SUV-Amerikaner die Begrünung von afrikanischen Wüsten finanzieren. Entsprechend hat eine Ressourcenstrategie global und nicht nur europäisch zu sein, die G20 oder besser UNO-Ebene ist gefragt.
Leute, Ihr führt hier die Debatten aus den 70ern!
Die Herausforderungen der nächsten 20 Jahre sind ganz andere!
Beim Thema Ressourcen haben wir 2 Entwicklungen. Beim Erdöl wird sich die Fördermenge rasant absenken. Die heutigen Ölfelder pumpen schon lange mehr Wasser als Öl. Um die derzeitige Fördermenge aufrecht zu erhalten, wäre es notwendig jedes Jahr Ölvorkommen in der Größe der derzeitigen Saudi Arabischen Fördermenge zu erschließen. Vollkommen illusorisch dies anzunehmen. Man wird zwar einige Vorkommen noch anzapfen, welche bisher zu teuer waren zu fördern, aber dass verschiebt das Problem kaum 10 Jahre nach hinten. Die neuen Fördergebiet, vorallem Tiefsee und Arktis, sind schon vom Aufwand erheblich teurer. Zusammen mit der Verknappung bedeutet dies dramatisch steigende Rohölpreise! Wir reden da über Preise jenseits der 200 USD!
Wir werden zwar jammern, aber trotzdem nicht verhungern, weil wir wenns drauf ankommt neue Technologie entwickeln werden. Richtig gekniffen werden die Menschen in den armen Ländern sein. Die werden z.B. nicht mehr in der Lage sein ihre Agrarprodukte in die Stadt zu transportieren oder Dünger zu kaufen oder Diesel für Landmaschinen falls vorhanden, so dass dort massive Lebensmittelknappheit entsteht. Dies nicht erst bei 200USD pro Barrel, sondern schon jetzt bei 100 USD. Wir hatten in den letzten Jahren schon Hungeraufstände dort!
Einher geht dies mit der Reaktion einiger vorausschauender Staaten wie vorallem China. Die kaufen schon heute systematisch alle Rohstoffquellen auf. Nicht nur Öl, sondern auch alle anderen. Dabei zählt für sie nur der Erfolg mit allen Mitteln. Schon in wenigen Jahren werden fast alle größeren Lagerstätten für Mineralien und fossile Energieträger in chinesischer Hand sein. Und nicht in der Hand von einzelnen privaten Unternehmen, sondern Staatsunternehmen. Wer da nicht nach der Pfeife der chinesischen Regierung tanzt, bekommt vielleicht die nächste dringend notwendige Lieferung eines Rohstoffes nicht.
Wer diese Bedrohung nicht ernst nimmt, ist ein Träumer.
Wir werden zwar Ersatz für die Energieträger finden können, aber nicht für die Mineralien und chemischen Grundstoffe.
Ich möchte mir nicht vorstellen, wie die Welt unter einer chinesischen Hegemonie aussieht und welche Konsequenz daraus z.B. die USA ziehen.
Wir gehen extrem schwierigen Zeiten entgegen und dafür müssen wir Konzepte entwickeln! Ja, eigentlich müssten wir sie jetzt schon umsetzen. Jetzt und nicht erst dann wenn es zu spät ist.
Im Extrem droht ein künftiges Europa der Armut. Importrohstoffe werden knapper und teurer, der technologische Vorsprung zur Erlangung nötiger Aussenhandelsbeiträge wird in einigen Jahrzehnten von Indern und Chinesen kassiert sein.
Und die “große grüne” Frage nach Ressourcengerechtigkeit trifft uns als Opfer, die kann man so nur in der Übersehung des asiatischen Aufbruchsmodells stellen.
Was werden wir künftig noch an Ressourcen haben, die auch noch von Rohstoffländern nachgefragt werden?
Vielleicht ist das auch ein Problem grüner Wahrnehmung, bei Grüns fliegt man gern um die ganze Welt und hält sich für 2km Radfahrt für toll zukünftig aufgestellt.
Da scheint doch die Merkelmurksbande mit ihrer neuen Behörde einen besseren Riecher zu haben, akzeptiert längst begonnene Verteilungskämpfe und sieht das Risiko von Deutschland als Verliererland.
Wer kennt sie nicht, die Geschichte vom Frosch im heißen Wasser? Für Jene die sie wirklich noch nicht gehört haben kurz zusammengefasst. Setzt man einen Frosch in kochendes Wasser wird er sofort anfange daraus zu flüchten und eine Rettung daraus wird sehr wahrscheinlich. Setzt man dagegen einen Frosch in kaltes Wasser und erhitzt es dann langsam, wird der Frosch die lebensbedrohliche Situation erst bemerken, wenn es bereits zu spät ist.
In einer solchen Situation befindet sich die Menschheit das behaupte ich jetzt einfach mal. Und zwar deshalb, weil über Jahrtausende hinweg bis heute für fast Jeden das eigene Wohlergehen im Vordergrund gestanden hat. Das kollektive Wohlergehen kommt bei den meisten Menschen unter „ferner liefen“ zum Zuge. Das beide aber unverrückbar miteinander zu tun haben ist den meisten Menschen nicht ganz klar beziehungsweise nicht klar genug. Genau in diesem Zusammenhang sollte man die Gerechtigkeit in der Verteilung um den Zugriff auf Ressourcen (dingliche Güter) betrachten.
Während der Produktionsfaktor Arbeit (Arbeitskraft) vom Hauptteil der Bevölkerung getragen wird, sind Boden und Kapital in den Händen einiger Weniger. Boden das sind die Ressourcen (dingliche Güter) in noch nicht verarbeiteter Form. Sie kommen zum größten Teil aus dem Boden zu einem kleineren Teil aus dem Wasser (Ozean) und dann noch als Gase aus der Luft. Die Verteilung des Bodens ist längst beendet und Eigentumsrechte stehen bereits fest. Besitzrechte werden dann meist von den Eigentümern vergeben.
Um diesen Sachverhalt haben sich bereits sehr starke und vor allem aber gewalttätige Strukturen gebildet, die erst einmal aufgebrochen werden müssten, um eine Veränderung bewirken zu können. An eine gewaltsame Strategie sollten wir nicht einmal denken und eine Überzeugung dieser Strukturen von ihrem falschen Verhalten dürfte sehr langwierig bis unmöglich sein. Wir haben das ja jüngst am Beispiel Kernenergie selbst erlebt, es musste erst eine Katastrophe eintreten bis die meisten in diesen Strukturen befindlichen Menschen einsichtig wurden. Ich fürchte das ist bei allen anderen Ressourcen und deren derzeitige Verwendung in noch stärkerem Maße der Fall.
Ich habe es vor dreißig Jahren bereits gesagt und tue es heute wieder: Die Natur wird uns lehren, dass wir anders mit dem Boden, dem Wasser und der Luft umgehen müssen. Das wird sie zweifellos auf ihre Weise wertfrei und erbarmungslos tun. Und das wird dann, wenn es bereits zu spät ist, selbst dem größten Narren klar werden.
Das Problem der Energieversorgung kann meiner Meinung nach am besten und schonensten für die Natur durch Dezentralisierung der Produktion gelöst werden. Dabei muss besonders auf Effizienz der eingesetzten Technik geachtet werden. Mini Blockheizkraftwerke für Haushalte oder Nachbarschaften. Mittelgroße Kraftwärmekopplungsanlagen für Kommunen und die Industrie sollte ihre benötigte Energie auch selbst herstellen müssen.
Jeder Elektriker lernt bereits im ersten Lehrjahr, dass der Transport von Strom durch Leitungen Leitungsverluste aufweist. Verschwendete Leistung, verschwendete Ressourcen – eine Verschwendung die nicht nötig wäre.
Ich höre immer wieder von dem nötigen Ausbau der Leitungsnetze – was soll das?
Warum wird so wenig von der Dezentralisierung der Energieproduktion gesprochen?
Welche unwiderlegbaren Argumente sprechen denn dagegen?
Mir drängt sich der Eindruck auf, dass alle die Macht der Energiekonzerne fürchten. Diese hätten natürlich bei einer konsequenten Dezentralisierung der Energieproduktion das Nachsehen. Aber darauf können und dürfen wir einfach keine Rücksicht mehr nehmen. Auch auf diejenigen die in Energiekonzerne investiert haben, denn die haben, wenn man es genau betrachtet, in den Untergang der Menschheit und damit in ihren eigenen Untergang beziehungsweise in den Untergang Ihrer Nachkommen investiert.
Warum werden in der Motorentechenik konsequent energieeffiziente Techniken wie der Stelzermotor totgeschwiegen und nicht umgesetzt? Mit den verantwortlichen Lügnern und Betrügern innerhalb unserer Gesellschaft müssen wir endlich etwas schonungsloser umgehen als bisher. Sonst sehe ich für die Menschheit keine Chance das nächste Jahrhundert zu erreichen also dieses Jahrhundert zu überleben.
Harald Knupps Rezept überezugt mich nicht:
(1.) Eine dezentrale Energieversorgung mit zig-Millionen Kleinkraftwerken verbraucht mehr Ressourcen als eine zentralisierte mit wenigen Kraftwerken.
(2.) Eine Energieversorgung, die auf Kleinanlagen basiert, funktioniert nur mit “Biogas”, ergänzt durch PV. Für ersteres stehen nicht die Agrarflächen zur Verfügung, für das zweite werden wesentlich mehr Ressourcen benötigt wie für große Windräder plus zusätzlicher Netze und Speicher.
Horst Schiermeyer, Mitglied der BAG Energie B’90/Grüne
Mehr Bürgerbeteiligung, wie sie Jamie Drummond in seinem Gastkommentar fordert, mehr Transparenz, wie es in einigen vorstehenden Kommentaren verlangt wird oder bessere Verteilungsinstrumente … ich bin mehr und mehr davon überzeugt, dass “Verantwortung” das eigentliche Schlüsselwort ist.
Verantwortung übernehmen Politiker wie Manager gerne, wenn damit mehr Einfluss verbunden ist. Aber viele bestreiten dann eine persönliche Verantwortung, wenn daraus negativer Rückfluss erfolgt. Echte Verantwortung ist beides, also die unternehmerische / politische Freiheit zur Entscheidung, verbunden mit persönlicher Betroffenheit und finanzieller Haftung bis in das Privatvermögen. Nur, wer den Schaden aus seiner Handlung (mit-) trägt, trägt auch eine echte Verantwortung.
Doch das (politischer Rücktritt, einzelunternehmerische Haftung) ist bei der Ressourcenvernichtung selten so. Wo der Schaden transparent wird, haben sich Manager (mit Boni) und Politiker (mit Honi) schon verabschiedet. Die Lasten aus Schäden, Bonuszahlungen und Ehrenverabschiedungen dagegen bleiben – nachhaltig.
Ein Zukunftskongress lädt dazu ein, alltägliches Handeln auch mal aus anderen Perspektiven zu betrachten. Ohne dass wir deshalb den Anschluss an den „Mainstream“ verlieren dürfen, sollten wir die Stolpersteine, die auf dem Weg liegen, ansehen. Die Widersprüchlichkeit unseres Handelns in Fragen von Ressourcengerechtigkeit (was ist das?) und globaler sozialer Gerechtigkeit ist offensichtlich. Ich sehe es als ein Verdienst des Papiers, diese – wenn auch zaghaft – aufgeworfen zu haben. Zukunftsfähigkeit lässt sich nur entwickeln, wenn wir die Fragen auch stellen und unser politisches Agieren in diesen Kontext einbinden:
1. Lässt sich die Verknüpfung von Haben (als unser Wohlstandsmodell) und Ressourcenverbrauch durch die „Abkehr von der fossilen Ressourcennutzung“ und der Hinwendung zu erneuerbaren Energien überhaupt lösen oder setzt sie die Vorstellung eines unendlichen Wachstums eher fort? Nach dem Motto: Fossile Ressourcen sind begrenzt, erneuerbare unendlich.
2. Geht es darum, dass andere unser „Entwicklungsmodell“ übernehmen um so am „Wohlstand“ teil zu haben oder offenbart der globale Klimawandel (als ein Ausdruck der Übernutzung der „Ressource“ Natur), dass dies die ökologische Katastrophe unausweichlich macht?
3. Sind „massive menschenrechtliche und ökologische Probleme in den Abbauländern“ nur vordergründig Konzernen und globalen Finanzinstitutionen zuzurechnen oder sind diese eher Spiegel unseres eigenen Handeln? Beispiel: Während Kampagnen gegen Waffen in Kinderhand plakatiert werden, gibt es kaum nennenswerten Widerstand dagegen, das Deutschland zu einem der größten Exporteuren von „Kleinwaffen“ gehört.
4. Welche Rolle spielen Geld (bzw. Verschuldung) und die damit verbundenen Ansprüche auf natürliche „Ressourcen“? „Bedienen“ wir als Grüne nicht vielfach Illusionen, wie das Renditeversprechen von „Zukunftstechnologien“ oder den Segnungen von Bildungs“investitionen“.
@Jörn,
wir stellen uns der Aufgabe Zukunft. Wir haben die Themen, andere Parteien laufen nach und verlieren mit ihrer Humpelei weiter an Glaubwürdigkeit. Für uns darf das kein Grund zur Anzweiflung nachhaltiger Wertschöpfung sein.
Künftige Energieversorgung ist ein absolut zentrales Thema und Bildung als Technologievorstufe nicht weniger. Letztlich ist das grüne Erfolgsmodell selbst an der Börse erprobt, Solarworld war in der ersten Jahrhundertdekade der Bestperformer an deutschen Börsen. Rendite und grün wird künftig noch enger verknüpft sein, über Investitionen in das was Zukunft stellt. Es ist normalste Sache von Welt nicht auf Sand zu bauen und dumm wird auch im nächsten Leben nicht schlau.
Da können wir zu einer klaren Aussagen kommen, Anzweifelei um der zu signalisierenden Verständnisbereitschaft für jeden Einfall hilft nicht weiter. Da muß eine Linie rein, die es so im Kern grüner Programme auch gibt. Konzept Zukunft und aktiv drauf, an der Mitnahme von Wirtschaftskreisen dürfen einige grüne Verdächtige noch arbeiten und sonst ist der Weg über mehr Technologie und mehr Wissen zu mehr Lebensqualität klar.
Es gilt ein gesellschaftliches Leitbild zum Aufbruch in eine bessere Welt zu verfestigen. Und wenn wir als Deutschland mit dem besseren Teil der deutschen Werte mal besser fahren, dann ist gut. Dann stehen wir dem Rest der Welt mit unserem Ressourcenklau nicht mehr auf dem Fuß und gut.
Der globale Alternativentwurf ist angelsächsisch, Quartalszahlen und verbrannte Erde wie in der Finanzkrise und Kidies fahren SUVs zu McDonalds finanziert mit Mamas und Papas Kreditkarte. Das ist gescheitert, sollte nicht noch mehr zu unserem Pech sein.
hmmm, jedes tierchen hat so seinen lebensraum, intersubjektivierbare ansätze seh ich hier nicht so, ökologischer fußabdruck, spi oder emgery analyse, ne ökologische rückkopplung in der mehrwertsteuer ;-)